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Über „Nachtlilien“

1. August 2015

Piper Verlag (September 2010)
591 Seiten, gebunden, 19,95 Euro.

Seit Generationen lastet auf der Familie der jungen Bildhauerin Jerusha KiTenaro ein schrecklicher Fluch: Alle Frauen des KiTenaro-Clans sind dazu verdammt, den Mann zu verraten, den sie lieben. Jerusha droht das gleiche Schicksal, als sie Kiéran begegnet, einem Krieger, der nach einem schweren Gefecht erblindet ist. Jerusha verliebt sich in ihn, doch sie will ihn auf keinen Fall ins Unglück stürzen. Sie trifft die Entscheidung, den Bann zu brechen – auch wenn es sie das Leben kosten könnte…

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Die beiden Fortsetzungen

21. Juli 2014

Die beiden Fortsetzungen sind bei Neobooks (www.neobooks.com) erschienen und dort sowie in allen anderen Shops als E-Books lieferbar (für je 3,99 Euro). Auch die Taschenbuch-Ausgaben (11,56 Euro pro Band) sind erschienen, man kann sie – da über CreateSpace verlegt – leider nur bei Amazon kaufen. Die Hardcover können zum Preis von 21,99 Euro direkt beim […]

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Leseprobe aus „Lilienwinter“ (Nachtlilien II)

21. Juli 2014

Aus dem 2. Kapitel Unerwarteter Besuch Am liebsten wäre Kiéran hier auf der Tempelbaustelle geblieben, hätte sich auf irgendeinen Steinblock gesetzt und beobachtet, wie Jerusha mit Fäustelhammer und Eisen die Arbeit am Marmor begann, aber das ging nicht. Er hatte gleich eine Besprechung mit dem Stadtkommandanten von Mandeth, der ihm erst ums Verrecken nicht hatte […]

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Der Weg

21. Juli 2014

Ja, ich weiß, in den Fortsetzungen wird viel gereist, da kann man schon mal den Überblick verlieren, wo es entlanggeht. Deshalb hier meine „Arbeitskarte“, die ich beim Schreiben vor mir an der Wand hängen hatte – darin ist der Weg eingezeichnet, den Kiéran und Jerusha nehmen.    

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Ghalils Schande, wie spricht man DAS bloß aus?

23. März 2011

Ja, ich weiß, in meinem Roman kommen viele Figuren und Orte vor. Ihr braucht aber nicht zu verkrampfen und zu denken „O je, ich spreche diese Namen jetzt bestimmt falsch aus“, es gibt in Ouenda und den Nachbarreichen so viele Dialekte, Akzente und Sprachen, dass eure Betonung vor Ort nicht weiter auffallen würde. Schlimmstenfalls würde man euch für einen Barbaren aus Thoram halten. Wenn ihr trotzdem wissen wollt, wie man die Namen in geschliffenem Ouén ausspricht, dann könnt ihr diese kleine Orientierungshilfe nutzen. Die hätte eigentlich ins Buch gehört, aber ich habe leider zu spät daran gedacht!

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Zusätzliche Szene – Kiéran in Loreshom

2. Dezember 2010

Der Schluss des Romans war ursprünglich länger, ich hatte noch beschrieben, wie Jerusha Kiéran ihrer Familie vorstellt. Im endgültigen Buch habe ich mich für einen knapperen Schluss entschieden. Aber hier auf der Homepage könnt ihr die Szene, die rausgefallen ist, nachlesen!

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Leseprobe

14. Mai 2010

Aus dem Kapitel „Zuviel Stolz“

„Du willst also hier arbeiten.“ Der junge Wirt des Tanzenden Hirschen betrachtete sie abschätzend von oben bis unten und strich sich durch seine spärlichen Haare.
„Ich weiß, ich sehe nicht sehr kräftig aus, aber das täuscht“, meinte Jerusha und versuchte es mit einem Lächeln.

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Über Ouenda

28. Februar 2010

Über Ouenda

Ouenda besteht aus verschiedenen Fürstentümern – zum Beispiel Benaris, Yantosi und Khelgardsland – die von starken Landesfürsten regiert werden. Es gibt viele Clans in Ouenda, an deren Spitze jeweils ein Earel – der Clanchef – steht. Wer welchem Clan angehört und wie mächtig der jeweilige Clan ist, ist im Alltag sehr wichtig.

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